Referenz
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Bildstile
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Auf welche Weise ein Bild dargestellt wird
3D-Visualisierung
Abstrakt
Collage / Mixed Media
Fotorealistisch
Standard
Handgezeichnet
Infografisch
Typografisch
Vektorillustration
Anlegen
Name
Wann wählt man ihn?
Ein Satz. Er steht als Hilfe unter dem Auswahlfeld im Anlege-Formular. Der Agent liest ihn nicht.
Vorgabe an das Bildmodell
Setze das beschriebene Motiv als hochwertige professionelle 3D-Visualisierung um. Das Ergebnis soll eindeutig räumlich konstruiert sein und durch klare Geometrie, kontrollierte Materialien, präzise Lichtführung und eine konsistente dreidimensionale Bildwelt überzeugen. Modelliere alle zentralen Objekte mit nachvollziehbaren Volumen, sauberen Übergängen und einer klaren Formsprache. Vereinfache Details dort, wo dies die Lesbarkeit verbessert, ohne billig, spielzeugartig oder unfertig zu wirken. Verwende eine konsistente Materialfamilie, beispielsweise matte Kunststoffe, satiniertes Metall, Glas, Papier, Keramik oder weiche textile Oberflächen. Materialeigenschaften wie Rauheit, Transparenz, Spiegelung und Lichtstreuung müssen innerhalb der Szene schlüssig bleiben. Baue die Komposition mit deutlicher Vordergrund-, Mittelgrund- und Hintergrundebene auf. Nutze Perspektive, Skalierung und räumliche Überlagerung, um das Hauptmotiv sofort erkennbar zu machen. Die Szene soll auch in kleiner Darstellung verständlich bleiben. Komplexe Prozesse oder abstrakte B2B-Themen dürfen durch räumliche Metaphern übersetzt werden, müssen aber logisch und nicht rein dekorativ sein. Nutze ein kontrolliertes Studio- oder Umgebungslicht mit plausiblen Schatten, weichen Kontaktschatten und gezielten Glanzlichtern. Achte auf sauberes Anti-Aliasing, hochwertige Kanten, realistische Kontaktpunkte und eine ausgewogene Tiefenwirkung. Die 3D-Ästhetik darf stilisiert sein, soll jedoch nicht wie ein zufälliges Asset-Paket oder ein generisches Technologie-Rendering wirken. Vermeide insbesondere: uneinheitliche Materialien, übermäßigen Plastikglanz, beliebige schwebende Kugeln, bedeutungslose Neonringe, chaotische Reflexionen, schlechte Kontaktpunkte, zu viele Kleinteile, Spielzeugoptik, übertriebene Tiefenunschärfe und unlesbare räumliche Metaphern.
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